
Missy Elliott ist die Rapperin nr.1 - Missy Elliott hat s drauf! Mit ihren hammer geilen techno-artigen Beats und den schnellen Raps ist die Rap-Queen eindeutig ganz weit vorne im Rap-Businness. Eindeutig weiter zu empfehlen!
Die Frau hats drauf... - Also erstmal zu Beginn: Ich bin ein wahnsinniger Fan von Missy und ihren Songs und auch von ihrem neuen Album The Cookbook, aber im Gegensatz zu Under Construction, ist das neue Album nicht mal einen Stern wert!!!Under Construction ist einfach der Wahnsinn.... Die Songs Gossip Folks und Work it haben so einen geilen Sound drauf, dass es einen umhaut. Wirlich! Wenn man sich anschaut, wie viele Meisterwerke Missy schon zu Stande gebracht hat, das ist unglaublich!! Sie hats echt drauf! Hören sie doch bei Under Construction einfach mal rein... Es lohnt sich!!Missy=10000000 Points
einfach WOW! - Missy ist ein echtes Phänomen! Zusammen mit Co-Producer Timbaland schafft sie es jedes Album fetter als das letzte abzuliefern. Die beiden strotzen nur so vor neuen Ideen. Was die Fähigkeiten am Mikrophon angeht gibt es wohl keine zweite, kommerziell erfolgreiche Frau, die so viel drauf hat wie Missy. Die Frau rappt Kolleginnen wie Lil Kim oder Foxy Brown selbst mit Zahnspange im Mund in Grund und Boden. Dass sie dazu noch Singen, Tanzen und so unglaublich fette Tracks produzieren kann macht sie zu einer echten Ausnahmeerscheinung. Eine CD, die praktisch jedem vom Charts-Hörer bis hin zum Hip-Hop-Sammler gefallen wird. Track-Tipp: 3, 9, 12
Best of modern Hip-Hop ... - Missy Misdemeanor Elliott ist unwiderruflich eine der wohl charismatischsten Künstlerinnen, die sich innerhalb der 90er im mittlerweile äußerst harten Musikbizz etabliert und bis heute überlebt haben. Diese Form der Selbstdarstellung wird nicht nur von Missys maskulinem, witzigen Auftreten dominiert, sondern auch von ihrem einzigartigen Stil im Bezug auf Musik und dem damit verbundenen Rap ...Drei erfolgreiche, tadellose Vorgänger sind Missy Elliott und Partner Timbaland daher also Grund genug, sich in neues Terrain zu begeben ... Back to the routes wie man so schön sagt ...Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -) Ein * kennzeichnet Besonderheiten. 01 - Intro/Go to the floor: Gleich zu Beginn geht Missy Elliott auf die Beweggründe und Besonderheiten diesen Albums ein und erzählt darüber ausführlich - vorerst ohne Musik. Nach gut einer Minute erklingen schließlich die ersten Beats, die in den eigentlichen Track überleiten. Dieser zeichnet sich durch einen Mix aus virtuellen und akkustischen Klängen aus und begeistert schon beim ersten Hören durch seine tanzbare, orientalisch angehauchte Melodie, die durch ihren düsteren Rap förmlich in den Bann zieht. (1)02 - Bring the pain: Auch dieser Song stellt eine Art Ausnahme dar, denn während der Opener sich vor allem durch seine Futuristik in Sachen Klang bemerkbar macht, betört dieser Song vor allem durch sein beatähnliches Summen, das sich den Instrumenten und Gastrapper Method Man herrlich anpasst. (2) 03 - Gossip folks: Mit der zweiten Auskopplung dieser LP widmet Missy sich wieder tanzbareren Melodien. Vor allem die leicht orientalisch klingenden Beats machen den herausstechenden Song auf besondere Weise einzigartig, denn neben dem schrägen Rap-Style, dem niedlichen (einfallsreichen) Gesängen einiger junger Mädchen und Ludacris Beteiligung, stellen sie den zentralen Kern eines grandiosen Gesamwerks dar. (1)* 04 - Work it: Mit der Vor-Ab-Single zu diesem Longplayer betritt Missy zwar völlig neues Terrain, doch der futuristische Stil des Ol School-Tracks begeistert sofort und umgarnt ihren laziven, fordernden Rap meisterlich. Die Melodie springt zudem sofort ins Ohr - was lyrischem Talent und großartigen Reimen zu verdanken ist - und weist wiederum den timbalandschen Stil nach, der sich durch ein harmonisches Zusammnfügen und Überleiten verschiedenster Passagen auszeichnet. (1)* 05 - Back in the day: Spätestens hier muss dem Hörer die Alte Schule auffallen, denn Dank der fröhlichen, modernen Beats, die gemeinsam mit den Stimmen von Missy (Die hier übrigens mehr singt als rappt) und Jay-Z eine gewisse Zeitlosgkeit verliehen bekommen, erstreckt sich in diesem Song eine durch und durch ernstzunehmende Thematik (Ol School), die Missys Arbeit in neu coloriert. (2-)06 - Funky fresh dressed: Dieser Track, dessen Passagen teilweise aus dem Video zu Gossip folks bekannt sind, setzt perfekt an Back in the day an, da auch hier abermals ältere Elemente vorhanden sind. Ms.Jades Sprechgesang, der hier glücklicherweise mit von der Partie ist, passt sich dabei perfekt an die tanzbare Melodie a la Get your freak on an, die von Beginn an begeistern kann und durchaus zu den bunteren Liedern der LP gehört. (1)07 - Pussycat: Mit Lied Nummer 7 folgt gleichzeitig eines der besten Lieder. Wie der Titel vorraussagt, dreht sich hier natürlich alles um das Thema Nr.1 , welches Missy lyrisch gesehen lasziv und sehr gefühlvoll interpretiert. Auch gesanglich (gerappt wird nur von einem mir unbekannten, nicht aufgeführten Mann) steht Missy sich Mittels Tweets Präsenz in nichts nach und zaubert daher einen überaus smoothen Track für ruhige Stunden zu zweit. (1)*08 - Nothing out there for me: Auch dieser Song zählt zu den innovativeren Kreationen Missys, welche in diesem Fall vor allem durch Beyonce Knowles Gesang bereichert wird, die wiederum ein Stimmvolumen aufbringt, das die Boxen zum vibrieren bringt. Missy selbst ist bis auf den Background während der Strophen und der grandiosen, eingängigen Hook kaum vertreten, was allerdings nicht sonderlich schlimm ist, denn man spürt ihr Handwerk deutlich. (1-)09 - Slide: Nicht weniger schlecht als alle anderen Lieder, doch wegen seiner einseitigen Melodie kaum hervorstechend, zählt dieser Song zu der allgemein schwächeren Gruppe, die auf der LP eigentlich nur geringfügig vertreten ist. Die kreuzende Variation von Strophe, B-Section und Hook fehlt daher stark und lässt die dunklen, finsteren Beats kaum hervortreten. (3)10 - Play that beat: Es geht nun wieder gewohnt melodisch weiter. Zwar ist auch dieser Lied nicht wirklich als Ohrwurm oder gar Hit-Garant zu verbuchen, doch insgesamt klingen die Uebergänge wesentlich markanter. Dank einer guten, professionellen Backgroundsängerin namens Lisa Crawford und männlichen Stimmen in Form von Schlachtrufen ist zudem die Arbeit am Mischpult anzumerken, welche hier besonders hervorsticht. (3+)11 - Ain t that funny: Wie die beiden hervorgegangen Lieder, zählt auch dieser Track nicht unbedingt zu Missys Prachtstücken. Er ist schier zu elektronisch und die Melodie springt wegen eines völlig unmelodiösen Refrains und anhaltender Tonfolge nicht im geringsten ins Ohr - es ist schon ein Wunder, wenn man den Wechsel von Strophe nach Hook bemerkt. (3-)12 - Hot: Zu meinem Bedauern ist auch dieser Track kein Schmuckstück und lässt in Sachen Kreativität stark zu wünschen übrig. Die Lyrics grenzen zwar an das ausgeklügelte Niveau von Work it, doch wie in Slide, Play that beat und Ain t that funny klingt auch hier alles einfach zu gleich und einfallslos. Dazu sind auch hier wieder die langweiligen, elektronischen Beats vertreten, die sich kaum von den Vorgängern unterscheiden. (4) 13 - Can your hear me: Wer Take away geliebt hat, findet hier einen würdigen Nachfolger zu diesem Lied. Das von TLC gefeaturte Lied richtet sich natürlich an die beiden verstorbenen RnB-Prinzessinnen Aaliyah und Lisa Lefteye Lopes und spricht auch sonst tote Musiklegenden wie 2Pac an, die Missy mit ihrer Musik inspiriert haben. Die ehrlichen, privaten Lyrics vermitteln zudem ein wahrhaft himmlisches Feeling, das Dank akkustischer Instrumente und den äusserst gefühlvollen Gesängen auf Anhieb melancholisch werden lässt. (1)*Fazit: Mit ihrem vierten Studioalbum weist Missy gewohnte Grösse nach und zaubert mit Timbalands Hilfe eine LP der Extraklasse. Jedes Lied besticht durch innovative Elemente, die jenen ein ganz besonderes Feeling hervorbrechen lassen und den Hoerer aufs Neue überraschen lässt. Unbestreitbar hat sich Missy Elliotts Style dennoch ein kleinwenig verändert, denn während The Miseducation of ... vor allem durch seine tanzbaren, eingängigen Melodien überzeugen konnte, widmet das Duo Missy E.&Timbaland sich nun etwas mehr den Wurzeln - was überaus erschwinglich und frisch klingt. Auch die unzähligen Gastauftritte von Method Man, Ludacris, Jay-Z, Ms.Jade, Beyonce Knowles und TLC mustern die LP bunt und bereichern das Schmuckstück des Hip-Hops, einen Titel, der bis zum ihrem nächsten Album in Missys Händen weilen wird, absolut hochgradig. Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,62 ~ eine solide, anerkennende 1-
Die Queen of Modern Hip-Hop ist zurück ... - Missy Misdemeanor Elliott ist unwiderruflich eine der wohl charismatischsten Künstlerinnen, die sich innerhalb der 90er im mittlerweile äußerst harten Musikbizz etabliert und bis heute überlebt haben. Diese Form der Selbstdarstellung wird nicht nur von Missys maskulinem, witzigen Auftreten dominiert, sondern auch von ihrem einzigartigen Stil im Bezug auf Musik und dem damit verbundenen Rap ...Drei erfolgreiche, tadellose Vorgänger sind Missy Elliott und Partner Timbaland daher also Grund genug, sich in neues Terrain zu begeben ... Back to the routes wie man so schön sagt ...Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -) Ein * kennzeichnet Besonderheiten. 01 - Intro/Go to the floor: Gleich zu Beginn geht Missy Elliott auf die Beweggründe und Besonderheiten diesen Albums ein und erzählt darüber ausführlich - vorerst ohne Musik. Nach gut einer Minute erklingen schließlich die ersten Beats, die in den eigentlichen Track überleiten. Dieser zeichnet sich durch einen Mix aus virtuellen und akkustischen Klängen aus und begeistert schon beim ersten Hören durch seine tanzbare, orientalisch angehauchte Melodie, die durch ihren düsteren Rap förmlich in den Bann zieht. (1)02 - Bring the pain: Auch dieser Song stellt eine Art Ausnahme dar, denn während der Opener sich vor allem durch seine Futuristik in Sachen Klang bemerkbar macht, betört dieser Song vor allem durch sein beatähnliches Summen, das sich den Instrumenten und Gastrapper Method Man herrlich anpasst. (2) 03 - Gossip folks: Mit der zweiten Auskopplung dieser LP widmet Missy sich wieder tanzbareren Melodien. Vor allem die leicht orientalisch klingenden Beats machen den herausstechenden Song auf besondere Weise einzigartig, denn neben dem schrägen Rap-Style, dem niedlichen (einfallsreichen) Gesängen einiger junger Mädchen und Ludacris Beteiligung, stellen sie den zentralen Kern eines grandiosen Gesamwerks dar. (1)* 04 - Work it: Mit der Vor-Ab-Single zu diesem Longplayer betritt Missy zwar völlig neues Terrain, doch der futuristische Stil des Ol School-Tracks begeistert sofort und umgarnt ihren laziven, fordernden Rap meisterlich. Die Melodie springt zudem sofort ins Ohr - was lyrischem Talent und großartigen Reimen zu verdanken ist - und weist wiederum den timbalandschen Stil nach, der sich durch ein harmonisches Zusammnfügen und Überleiten verschiedenster Passagen auszeichnet. (1)* 05 - Back in the day: Spätestens hier muss dem Hörer die Alte Schule auffallen, denn Dank der fröhlichen, modernen Beats, die gemeinsam mit den Stimmen von Missy (Die hier übrigens mehr singt als rappt) und Jay-Z eine gewisse Zeitlosgkeit verliehen bekommen, erstreckt sich in diesem Song eine durch und durch ernstzunehmende Thematik (Ol School), die Missys Arbeit in neu coloriert. (2-)06 - Funky fresh dressed: Dieser Track, dessen Passagen teilweise aus dem Video zu Gossip folks bekannt sind, setzt perfekt an Back in the day an, da auch hier abermals ältere Elemente vorhanden sind. Ms.Jades Sprechgesang, der hier glücklicherweise mit von der Partie ist, passt sich dabei perfekt an die tanzbare Melodie a la Get your freak on an, die von Beginn an begeistern kann und durchaus zu den bunteren Liedern der LP gehört. (1)07 - Pussycat: Mit Lied Nummer 7 folgt gleichzeitig eines der besten Lieder. Wie der Titel vorraussagt, dreht sich hier natürlich alles um das Thema Nr.1 , welches Missy lyrisch gesehen lasziv und sehr gefühlvoll interpretiert. Auch gesanglich (gerappt wird nur von einem mir unbekannten, nicht aufgeführten Mann) steht Missy sich Mittels Tweets Präsenz in nichts nach und zaubert daher einen überaus smoothen Track für ruhige Stunden zu zweit. (1)*08 - Nothing out there for me: Auch dieser Song zählt zu den innovativeren Kreationen Missys, welche in diesem Fall vor allem durch Beyonce Knowles Gesang bereichert wird, die wiederum ein Stimmvolumen aufbringt, das die Boxen zum vibrieren bringt. Missy selbst ist bis auf den Background während der Strophen und der grandiosen, eingängigen Hook kaum vertreten, was allerdings nicht sonderlich schlimm ist, denn man spürt ihr Handwerk deutlich. (1-)09 - Slide: Nicht weniger schlecht als alle anderen Lieder, doch wegen seiner einseitigen Melodie kaum hervorstechend, zählt dieser Song zu der allgemein schwächeren Gruppe, die auf der LP eigentlich nur geringfügig vertreten ist. Die kreuzende Variation von Strophe, B-Section und Hook fehlt daher stark und lässt die dunklen, finsteren Beats kaum hervortreten. (3)10 - Play that beat: Es geht nun wieder gewohnt melodisch weiter. Zwar ist auch dieser Lied nicht wirklich als Ohrwurm oder gar Hit-Garant zu verbuchen, doch insgesamt klingen die Uebergänge wesentlich markanter. Dank einer guten, professionellen Backgroundsängerin namens Lisa Crawford und männlichen Stimmen in Form von Schlachtrufen ist zudem die Arbeit am Mischpult anzumerken, welche hier besonders hervorsticht. (3+) 11 - Ain t that funny: Wie die beiden hervorgegangen Lieder, zählt auch dieser Track nicht unbedingt zu Missys Prachtstücken. Er ist schier zu elektronisch und die Melodie springt wegen eines völlig unmelodiösen Refrains und anhaltender Tonfolge nicht im geringsten ins Ohr - es ist schon ein Wunder, wenn man den Wechsel von Strophe nach Hook bemerkt. (3-)12 - Hot: Zu meinem Bedauern ist auch dieser Track kein Schmuckstück und lässt in Sachen Kreativität stark zu wünschen übrig. Die Lyrics grenzen zwar an das ausgeklügelte Niveau von Work it, doch wie in Slide, Play that beat und Ain t that funny klingt auch hier alles einfach zu gleich und einfallslos. Dazu sind auch hier wieder die langweiligen, elektronischen Beats vertreten, die sich kaum von den Vorgängern unterscheiden. (4) 13 - Can your hear me: Wer Take away geliebt hat, findet hier einen würdigen Nachfolger zu diesem Lied. Das von TLC gefeaturte Lied richtet sich natürlich an die beiden verstorbenen RnB-Prinzessinnen Aaliyah und Lisa Lefteye Lopes und spricht auch sonst tote Musiklegenden wie 2Pac an, die Missy mit ihrer Musik inspiriert haben. Die ehrlichen, privaten Lyrics vermitteln zudem ein wahrhaft himmlisches Feeling, das Dank akkustischer Instrumente und den äusserst gefühlvollen Gesängen auf Anhieb melancholisch werden lässt. (1)*Fazit: Mit ihrem vierten Studioalbum weist Missy gewohnte Grösse nach und zaubert mit Timbalands Hilfe eine LP der Extraklasse. Jedes Lied besticht durch innovative Elemente, die jenen ein ganz besonderes Feeling hervorbrechen lassen und den Hoerer aufs Neue überraschen lässt. Unbestreitbar hat sich Missy Elliotts Style dennoch ein kleinwenig verändert, denn während The Miseducation of ... vor allem durch seine tanzbaren, eingängigen Melodien überzeugen konnte, widmet das Duo Missy E.&Timbaland sich nun etwas mehr den Wurzeln - was überaus erschwinglich und frisch klingt. Auch die unzähligen Gastauftritte von Method Man, Ludacris, Jay-Z, Ms.Jade, Beyonce Knowles und TLC mustern die LP bunt und bereichern das Schmuckstück des Hip-Hops, einen Titel, der bis zum ihrem nächsten Album in Missys Händen weilen wird, absolut hochgradig. Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,62 ~ eine solide, anerkennende 1-